Diese Fragen bewegen viele Interessenten:

Wie kam es zu dem Konzept „Häuser für die Hälfte“?

Während unserer langjährigen Tätigkeit auf dem Finanz- und Immobilienmarkt mussten wir selbst eine ganze Menge „Lehrgeld“ bezahlen. Und mit der Finanzkrise im Jahr 2008 begann der katastrophale Zinsverfall. Vor allem Geldanlagen von Banken und Versicherungen, die jahrzehntelang risikolose Zinsen einbrachten, wandelten sich zu zinslosen Risiken.

Auf der Suche nach einem Ausweg, fiel uns ein Pfandleihhaus auf. Dort bekamen die Eigentümer von hochwertigen, mobilen Gütern auf einfache Weise, ohne Prüfung ihrer Bonität rund 50 % der Wertes als Pfandkredit.

Das war der Auslöser, darüber nachzudenken, wie auch Eigentümer von lastenfreien Immobilien unkompliziert und ohne Bonitätsprüfung zu benötigter Liquidität kommen  können. Die Idee war geboren.

Was bedeutet „Häuser für die Hälfte“?

Es ist eine neue Form der Geldanlage in Immobilien, bei der Sie Ihr Geld sorgenfrei und gewinnbringend anlegen können. Sie bekommen ein Haus oder eine Eigentumswohnung als Sicherheit für Ihr angelegtes Geld.

Das Neue daran ist, dass Sie als  Geldanleger nicht den ganzen Wert der Immobilie aufwenden müssen, sondern dass die Hälfte des Wertes ausreicht. Damit ist die dingliche Sicherheit erheblich höher als das eingesetzte Geld.

Häuser für die Hälfte? Sind das immer 50 %?

Ungefähr ja, exakt nein. Das bedeutet, dass in der Praxis die Hälfte über- als auch unterschritten wird. Realistisch liegt die Spannbreite der angelegten Gelder zwischen 30 % und 70 % des Immobilienwertes.
In den zurückliegenden Jahren seit 2014 waren es durchschnittlich 52,12 %.

Wie kann ich bei „Häuser für die Hälfte“ investieren?

Der Königsweg ist die Gewährung eines Darlehens an den Eigentümer der Immobilie, welches an erster Rangstelle im Grundbuch abgesichert wird.

Im Gegensatz zum Kauf einer Immobilier als Kapitalanlage, entsteht keine Grundewrwerbsteuer und der Investor ist von sämtlichen Pflichten, die Immobilieneigentümer tragen müssen, befreit.

In welche Arten von Immobilien kann ich investieren?

Bei den Anlageobjekten handelt es sich um fertiggestellte Ein- und Zweifamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser mit bis zu vier Einheiten oder Eigentumswohnungen in Objekten mit bis zu 6 Einheiten.

Darf ich denn überhaupt ein Darlehen vergeben?

Jeder darf jedem ohne besondere Erlaubnis ein privates Darlehen geben, sofern dies einmalig oder nur gelegentlich geschieht.

Wer das Darlehensgeschäft aber gewerbsmäßig oder in einem Umfang betreibt, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert, benötigt die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin).

Vgl. dazu §1 Kreditwesengesetz (KWG).

Wie hoch sind die Zinsen?

Anlegererhalten einen festen, jährlichen Zins.

Anlagen von 50.000,- Euro bis 99.000,- Euro werden mit 4,1 % jährlich verzinst. Die Zinsen werden quartalsweise ausgezahlt.

Anlagen ab 100.000,- Euro rentieren mit 5,1 % p. a. Die Zinsen werden monatlich nachschüssig ausgezahlt.

Wie sicher sind die Zinsen?

Die vertraglich vereinbarten Zinsen sind, wie auch das Anlagekapital selbst, durch real existierende Wohnimmobilien abgesichert. Bei den Objekten handelt es sich um fertiggestellte Ein- und Zweifamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser mit bis zu vier Einheiten und Eigentumswohnungen in Objekten mit maximal 6 Einheiten.

Ist das alles nicht sehr kompliziert?

Für uns nicht, denn wir machen das seit vielen Jahren. Deshalb bereiten wir für Sie alle Abwicklungsschritte detailliert vor. Unsere bisherigen Anleger bestätigen uns, dass die Abwicklung dadurch für sie so einfach war, als hätten sie ein Festgeldkonto bei einer Bank eingerichtet.

Wäre ein Bankkredit nicht die bessere Lösung für die Eigentümer?

Trotz guter Bonität und lastenfreie Immobilien fallen viele Darlehensnehmer bei Banken durch das Raster bei einer Kreditprüfung. Dazu zwei Beispiele:

  1. Selbständige müssen, um von Banken Kredit zu bekommen, die Bilanzen von 3 vollen Geschäftsjahren vorlegen. Wer erst seit 2 Jahren selbständig ist, kann die nicht vorlegen. Außerdem schließen Banken Selbständige in bestimmten Branchen, Beschäftigte in der Probezeit, Arbeitslose und Emüfänger von Hartz IV von der Kreditvergabe aus.
  2. Laut einer Wohnimmobilienkreditrichtline sollten Immobilienkredite mit Erreichen des Rentenalters zurückgezahlt sein. Banken müssen schon bei der Kreditvergabe prüfen, ob die künftige Rente zur Ratenzahlung ausreicht. Dadurch haben ältere Menschen kaum noch eine Chance, ein Darlehen über eine Bank zu bekommen.

Kann ich vor dem Ende der Laufzeit „aussteigen“?

Die Geldanlage kann jederzeit an einen Dritten übertragen werden. Bei der Suche dieser Person sind wir gern behilflich.

Wie ist sichergestellt, daß mein Geld auch zurückgezahlt wird?

Sie selbst haben den alleinigen und vollen Zugriff auf ein Haus oder eine Eigentumswohnung, die sehr viel mehr Wert ist als Ihr angelegter Betrag!

Sollte Ihr Vertragspartner das angelegte Geld nicht zurückzahlen können oder wollen, wird die als Sicherheit dienende Immobilie am freien Markt verkauft oder versteigert.

Das Angebot klingt gut. Warum legt dann nicht jeder so an?

Dafür gibt es vor allem vier Gründe. 

Anlagenische. Es gibt weniger geeignete Häuser und Eigentumswohnungen als Investoren. Mit solchen Anlagen ist es wie mit guten BIO-Produkten. Auch sie sind nicht bedarfsdeckend verfügbar. 

Bekanntheit. Nix in die Werbung stecken, alles in die Investorenrendite! Bei unserem Konzept fließt die Rendite an die Investoren und nicht in teure Werbung. Wir sind davon überzeugt, daß wirklich gute Angebote auch ohne Werbung ihren Weg in den Markt finden. Das dauert eventuell etwas länger, ermöglicht aber ein natürliches Wachstum der Firma.

Anlagebedingungen. Trotz seiner bedeutenden Vorzüge passt diese Form der Geldanlage nicht zu jedem Anleger. Spekulativ orientierte Investoren, die zweistellige Renditen anstreben, fallen ebenso aus wie die, die kürzere Laufzeiten als 5 Jahre anstreben.

Wiederholungsanleger. Zufriedene Kunden kommen wieder, heißt es. Das ist auch bei uns so. Wer einmal den einfachen Anlageprozess durchlaufen hat und dann regelmäßig seine Zinsen erhält, wird zum Wiederholungsanleger. Das schränkt die verfügbaren Anlageimmoblien für neue Kunden ebenfalls ein.

Für welche Anleger sind „Häuser für die Hälfte“ geeignet?

Diese Anlageform ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Anlegern, die besonders großen Wert auf die Sicherheit ihres Geldes legen aber zugleich auch fest kalkulierbare Zinsen benötigen. Das können z. B. Privatpersonen sein, die sich mit dem angelegten Betrag eine „Zusatzrente“ schaffen möchten. Ebenso eignet sie sich für kleinere Stiftungen, die mit den ausgeschütteten Erträgen ihren satzungsgemäßen Zweck erfüllen wollen.

Privatleute, Unternehmer und Stiftungen können mit festen Zinsen zwischen 3,1 % und 5,1 % p. a. kalkulieren und erhalten immer eine wertvolle, dingliche Sicherheit von mehr als 100 % ihres Anlagebetrages.

Welche besonderen Risiken gehe ich als Geldanleger ein?

Bei dem vorliegenden Investment wird auf folgende Risiken hingewiesen:

  • Bleiben Zinsen und/oder Kapital aus, so organisiert die Stiftungsberatung Dr. Kade KG im Auftrag des Anlegers den Verkauf der als Sicherheit dienenden Immobilie. Neben der verspäteten Zahlung von Zinsen und/oder des Kapitals kann sich für den Investor die Notwendigkeit ergeben, Kosten im Zusammenhang mit der Verwertung der Immobilie vorzustrecken.
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  • Bleiben Zinsen und/oder Kapital aus und bricht zugleich der Immobilienmarkt für die als Sicherheit dienende Immobilie soweit ein, dass der Verkehrswert unter den Anlagebetrag fällt, so kann das einen Teil- oder Totalverlust der Zinsen und/oder des angelegten Kapitals nach sich ziehen.
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  • Es gibt das Risiko der unbekannten Risiken. Das heißt, während der Laufzeit der Geldanlage könnten sich Risiken entwickeln, die heute noch unbekannt sind.